Der Ostfriesische Arm (News vom 2. Juli 2019)

Dreharbeiten abgeschlossen

Film-AG Primarstufe 2018/19 unter Leitung von Anke Antons: Im zweiten Halbjahr mit 13 Kindern aus dem 3. Schuljahrgang entstand der Krimi „Der Ostfriesische Arm“. 

Den Kindern wurden zu Beginn der AG drei Filmideen vorgestellt. Schnell war man sich einig, das es ein Kurzkrimi werden soll.
Die Kinder ...

- führten ein eigenes Casting durch, 

- überlegten sich passende Requisiten, 

- suchten nach geeigneten Drehorten in der Schule, 

- warben einige Erwachsene als Schauspieler an, 

- organisierten Kostüme und 

- formten die Handlung. 

Helga Kaiser, Integrationshelferin in der 3c, leitete die Kinder mit kreativen Ideen bei der Erstellung mancher Requisite an oder spielte unter großem Jubel Lehrerin „Silke Schnickenfittich“. Udo Wiesner machte die Regieassistenz. Großes Highlight war der Dreh im Heimatmuseum Leer. Bei sehr warmen Wetter gaben alle Beteiligten ihr bestes. Hochkonzentriert wurden die Szenen gedreht. Spontan wirkten zwei Begleitmütter und ein Angestellter des Heimatmuseums als Schauspieler mit.

Synopsis:

Der Film handelt von der kleinen Detektei "Findet sich".
Drei junge Schülerinnen mit Spürnasen finden problemlos und schnell Dinge, die in der Schule verschwinden. Doch seit Woche passiert nichts; Langeweile macht sich breit. 
Abwechslung bringen die beiden Neuen, die die Schule eingestellt hat. Gärtner Walter Löwenzahn und Hausmeister Kowalski. Beide finden Kinder, naja, einfach zu laut und nervig. 
Irgendwann verschwinden Dinge, ein seltenes Buch, eine alte Sammeltasse, ein wichtiger Schlüssel und ein alter Ölschinken aus dem Büro des Schulleiters.  
Das Interesse der drei Spürnasen ist geweckt. Als dann noch nach ihrem Klassenausflug im Heimatmuseum Leer ein Exponat des jungen Künstler „Jakobus de Hinterthür“ verschwindet, wird klar, das hier eine ganz große Nummer läuft. Die Ermittlungen beginnen!
Schnell fällt der Verdacht auf Gärtner Walter Löwenzahn, der den Kinder sehr verdächtig vor kommt.